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Prof. Dr. Reiner Clement

clement

Anschrift:
Prof. Dr. Reiner Clement
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg
Grantham-Allee 20
53757 Sankt Augustin (Germany)
reiner.clement@h-brs.de


Curriculum Vitae 

 

Geboren:        6. August 1958 in Ramsbeck (Hochsauerlandkreis, Nordrhein-Westfalen)

 

Studium:        Okt. 1979 – Juli 1984 an der Universität Paderborn;

                        Abschluß Diplom-Volkswirt (Note: Sehr Gut)

 

Promotion:    Dr. rer. pol. im Juni 1987: „Von der Fehl- zur Selbststeuerung. Eine systemtheoretische Analyse der Steuerungsprobleme in sozialistischen Volkswirtschaften“

 

Werdegang: 

·                     Wissenschaft: Stipendiat im Rahmen der Promotions-Begabtenförderung NRW, Vertretung einer Stelle als Akademischer Rat an der Universität Paderborn, Habilitationsstelle an der Universität Wuppertal zu den regionalen und sektoralen Implikationen der EU-Erweiterung


 

·                     Beruf: Referent – zuletzt Regierungsdirektor – in verschiedenen Grundsatzreferaten des Bundesministeriums für Wirtschaft (Bonn), u.a. in der Grundsatzabteilung Wirtschaftspolitik; Tätigkeit bei der Ständigen Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei der Europäischen Kommission in Brüssel; Vertretung der Bundesregierung in Ausschüssen der EU(Brüssel) und der OECD (Paris)

 

Professuren: 

·                     1994 Professor für Volkswirtschaftslehre und Außenwirtschaft an der Fachhochschule Köln, Fachbereich Wirtschaft

·                    ab 9/1996 Professor für Volkswirtschaftslehre, insbesondere Umweltwirtschaft an der Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg, Fachbereich Wirtschaftswissenschaften

·                    ab 2/2007 Professor für Volkswirtschaftslehre, insbesondere Innovationsökonomie an der Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg, Fachbereich Wirtschaftswissenschaften

 

Privat:

·                     Verheiratet mit Birgit, seit 7.4.1989

·                     Drei Töchter: Chantal (1991), Denise (1993), Carolin (1995)

·                     1 Hund (Geburtstag unbekannt, da spanischer Legionär)

·                     Hobbys: Sport, Musik, Lesen

 

Funktionen in der akademischen Selbstverwaltung

 

1998

Vorsitz der Berufungskommission (VWL und Statistik, FB 01), FH BRS

2003

 

Vorsitz der Berufungskommission (VWL/New Public Management/Sozial-politik/Statistik, FB 06/FH BRS)

2001 – 2005

Mitglied in der Rektoratskommission Forschung für den Fachbereich Wirtschaft Sankt Augustin (FH BRS)

2001 – 2005

Mitglied in der Rektoratskommission Internationalität für den Fachbereich Wirtschaft Sankt Augustin (FH BRS)

2006 -

Mitglied in der Rektoratskommission Studium und Lehre für den Fachbereich Wirtschaft Sankt Augustin (FH BRS)

2001 - 2009

Pro-Dekan des Fachbereichs Wirtschaft (Sankt Augustin) der FH BRS

2007 -

Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat des FB 06 (Sozialversicherung)

2009 -

Studiengangsleiter Master „Innovations- und Informationsmanagement“ FB Wirtschaftswissenschaften

 

 

Hochschulleitung (Präsidium)

 

Ab 2/2009 Vizepräsident der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg für das Ressort „Innovation und neue Finanzierungsinstrumente“

 


 

 

I. Professur

 

Die Innovationsökonomik knüpft mit ihrer Sichtweise an die Vorstellung von Joseph Schumpeter an, der in seiner 1911 veröffentlichten Theorie der wirtschaftlichen Entwicklung die Durchsetzung neuer Kombinationen [Innovationen] als Keimzelle für Evolution und Wachstum einer Volkswirtschaft interpretiert hat. Innovationen und der dadurch angestoßene technologische und organisatorische Wandel zählen seitdem zu den Konstanten des modernen Wirtschaftslebens. Innovationen gelten als Voraussetzungen für den Erfolg von Unternehmen und als Schlüssel für die Entwicklung und den Wohlstand von Volkwirtschaften. Die Innovationsökonomik beschäftigt sich mit den ökonomischen Ursachen und Wirkungen der durch Innovationen angestoßenen Entwicklungsprozesse.

 

Die Innovationsökonomik befasst sich im Wesentlichen mit den analytischen Grundfragen: Wie laufen Innovationsprozesse ab? Wie lassen sie sich verstehen und erklären? Dahinter stehen normative Grundfragen: Wie sollten Innovationsprozesse organisiert werden? Welche (Rahmen-) Bedingungen sind dazu geeignete, Innovationen zu stimulieren?

 

Im Focus der gegenwärtigen Forschung der Professur stehen u.a. folgende Themen:

·                     die Entwicklung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und Volkswirtschaften im Kontext von Internationalisierung und Globalisierung,

·                     die durch neue Technologien (und hier insbesondere die Informations- und Kommunikationstechnologien) hervorgerufenen Veränderungen in Unternehmen, Wirtschaft und Gesellschaft,

·                     die institutionellen und organisatorischen Veränderungen innerhalb und außerhalb von Unternehmen, die durch Innovationen ausgelöst werden.

·                     der übergreifende Wandel von Volkswirtschaften zu Wissensgesellschaften.  

 

Um diesen Fragen auf den Grund zu gehen, wird in der Innovationsökonomik auf Theorien und Heuristiken unterschiedlichster Wissensdisziplinen zurückgegriffen. Dazu zählen Aspekte aus verschiedenen Kernfächern der Volkswirtschaftslehre, wie etwa die Makroökonomik, die Industrieökonomik, die Wachstums- und Entwicklungstheorie, die Außenwirtschaftstheorie, die Arbeitsmarkttheorie, die Institutionenökonomik, die empirische Wirtschaftsforschung sowie die Wirtschaftspolitik.

 

Darüber hinaus ergeben sich zahlreiche Berührungspunkte zu betriebswirtschaftlichen und auch ingenieurwissenschaftlichen Fächern, in denen Aspekte der Entstehung, Verbreitung und Durchsetzung von Innovationen angesprochen sind (neue Güter, neue Märkte, neue Organisationsstrukturen). Im Mittelpunkt der betriebswirtschaftlichen Innovationsforschung steht das Unternehmen als Akteur und die Innovation als Entwicklungsprozess. Es setzen sich in einem wirtschaftlichen Umfeld nur die Firmen durch, die mittels ihrer Kreativität technische Neuerungen schaffen und diese anschließend in den Produktionsprozess integrieren können.

 

Die Professur beschäftigt sich also grundsätzlich mit einem breiten Spektrum an innovationsökonomischen Fragestellungen. Zudem handelt es sich um ein interdisziplinäres Gebiet, das sich folgender Methoden bedient:

·                     Formal-theoretisch,

·                     Quantitativ-statistisch,

·                     Fallstudien,

·                     Simulationen.

 

 

Lehrangebote der Professur (abwechselnd)

·                     Makroökonomie

·                     Mikroökonomie

·                     Internationale Wirtschaftsbeziehungen/Außenwirtschaftslehre

·                     Internet-Ökonomie/Grundlagen des digitalen Wirtschaftens

·                     Praxis der Wirtschaftspolitik (Simulationsmodell)

·                     Allgemeine Betriebswirtschaftslehre

·                     Praxisprojekte

 

II. Veröffentlichungen

 

Lexikalische Einträge

 

Peren/Clement-Index, in:

·                     http://de.wikipedia.org/wiki/Peren-Clement-Index

·                     Reineke, R.D., Bock, F. (Hrsg.): Gabler Lexikon Unternehmensberatung, Wiesbaden 2007, S. 248 – 249

·                     Gabler-Wirtschaftslexikon (forthcoming)

            http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/peren-clement-index.html

 

Teilgebiete: Makroökonomie, Wirtschaftspolitik

 

Bücher

·                     Von der Fehl- zur Selbststeuerung? - Eine systemtheoretische Analyse der Steuerungsprobleme sozialistischer Staaten, Dissertation, Frankfurt a.M. 1988 (Peter-Lang-Verlag)

·                     Angewandte Makroökonomie. Eine Verbindung von Makroökonomie und Wirtschaftspolitik, zusammen mit Terlau, W., München 1998,
            428 S.  (Vahlen-Verlag); ISBN 3-8006-2274-2 (1. Auflage)

·                     Praxis der Wirtschaftspolitik. Theorie und ihre Anwendung spielend lernen, zusammen mit: Gogoll, F.; Kiy, M.; Terlau, W., Veit, W; München 2000, (Vahlen-Verlag), ISBN 3-80006-2723-X

·                     Angewandte Makroökonomie. Eine Verbindung von Makroökonomie und Wirtschaftspolitik, zusammen mit Terlau, W., München 2002,
            605 S.  (Vahlen-Verlag); ISBN 3-8006-2274-2 (2. Auflage)

·                     Angewandte Makroökonomie. Eine Verbindung von Makroökonomie und Wirtschaftspolitik mit Fallbeispielen, zusammen mit Terlau,
            W., Kiy, M., München 2004 (Vahlen-Verlag), 3., überarb. und erw. Aufl. 2004, XLII, 734 S., Gebunden, ISBN 3-8006-3142-3


 

·                     Angewandte Makroökonomie. Eine Verbindung von Makroökonomie und Wirtschaftspolitik mit Fallbeispielen, zusammen mit Terlau,
           W., Kiy, M., München 2004 (Vahlen-Verlag), 4
., überarbeitete Aufl., München 2006, XLII, 734 S., Gebunden ISBN 3-8006-3337-4

 

Aufsätze

·                     Die wirtschaftliche Zukunft der GUS, in: Wirtschaftsdienst, 1992/2, S. 101 - 105

·                     Arbeitslosigkeit und strukturelle Fehlentwicklungen (zusammen mit Röhreke, H.), in: Wirtschaftsdienst 1994/6, S. 291 - 297

·                     Die neue europäische Geldpolitik, zusammen mit Terlau, W., in: WISU 2/1999, S. 180 - 184.

·                     Braucht die New Economy eine neue Regulierung?, in Wirtschaftsdienst. 80. Jahrgang, 2000/9, S. 542 - 548

·                     Makroökonomische Simulation eines zusätzlichen Familieneinkommens, zusammen mit M. Kiy, in: Jünemann, E., Ludwig, H. (Hrsg.): Vollbeschäftigung ist möglich, Merzig 2002, S. 15 - 75 (ISBN 3-923754-80-9)

·                     Makroökonomische Investitionsfunktionen, in: Gadatsch, A., Schreiber, D. (Hrsg.): Wirtschaftliches Handeln in Lehre, Forschung und Praxis, Berlin 2007, S.  134 - 143

 

Teilgebiet: Neue Technologien (Schwerpunkt IT-Technologien)

 

Bücher

·                     Digital Economy - Ein Studienbuch, Münster 2001, 240 S. (Lit-Verlag), ISBN 3-8258-5310-1

·                     Internet-Ökonomie – Grundlagen und Fallbeispiele der vernetzten Wirtschaft, (forthcoming), Springer-Verlag, zusammen mit Schreiber, D.

 

Aufsätze

·                     Ist die Bundesrepublik kein High-Tech Land?, in: Wirtschaftsdienst, 1989/9, S. 465 - 469

·                     Ökonomische Bedeutung der Normung auf dem Gebiet der Informationstechnik. Einige Eckwerte für die Bundesrepublik Deutschland (zusammen mit Berger, W.G.), in: DIN-Mitteilungen 1990/9, S. 490 - 493

·                     Wo steht die Bundesrepublik Deutschland im internationalen Technologiewettlauf? , in: Wirtschaftsdienst 1991/3, S. 144 -148

·                     Information - Superhighway. Herausforderungen an die Wirtschaftspolitik (zusammen mit Gäckle, T.), in: Technologie & Management, 1995/3, S. 116 - 122

·                     Den Wandel entschlossen angehen. Der Regierungsbericht zur Informations-gesellschaft („Info 2000“) (zusammen mit Berger, W.G.), in: Das Parlament, 46 Jg. (1996), Nr. 33/34, S. 3

·                     Beitrag der Verkehrstelematik zum kundenorientierten Produktmanagement, in: Peren, F.W., Hergeth, H.H. (Hrsg.): Customizing in der Weltautomobilindustrie, Frankfurt a.M. 1996, S. 257 – 265

·                     Preis- und Erlösstrategien auf elektronischen Märkten, in: WISU 8/9/2001, S. 1176 -  1181

·                     Geschäftsmodelle im Mobile Commerce, in: Silberer, G., Wohlfahrt, J., Wilhelm, T. (Hrsg)., Mobile Commerce. Grundlagen, Geschäftsmodelle, Erfolgsfaktoren, Wiesbaden 2002, S. 25 - 43  

·                     Marktbesonderheiten und Marktstrategien für digitale Güter, in: wisu, 2/2006, 238 - 244

·                     Arbeiten elektronische Märkte effizienter als traditionelle Märkte?, in: wisu 2/2007, S. 360 - 365

·                     Ökonomie der digitalen Wirtschaft, in: Zacharias, C.; ter Horst, K.-W.; Witt, K.-U., Sommer, V.; Ant, M.; Essmann, U.; Mülheims, L. (Hrsg.): Forschungsspitzen und Spitzenforschung, Innovationen an der FH Bonn-Rhein-Sieg, Festschrift für Wulf Fischer, Heidelberg, 2009, S. 17- 26

 

Teilgebiet: Internationale Wettbewerbsfähigkeit, Globalisierung, Industriepolitik

 

·                     Effizienzvorteile und Voraussetzungen der Binnenmarktliberalisierung, in: Wirtschaftsdienst, 1988/7, S. 424 - 428

·                     Welfare Effects of the European Internal Market, in: Intereconomics, 1988/5, S. 228 - 232

·                     Zur Notwendigkeit entwicklungspolitischer Maßnahmen in der Europäischen Gemeinschaft, in: Konjunkturpolitik. Zeitschrift für angewandte Wirtschaftsforschung, Vol. 34, 1988/2, S. 85 - 103

·                     Divergent or Convergent Growth within the European Community?  - Answers from a Macro-Economic Point of View, in: Jahrbücher für Nationalökonomie und Statistik, 1988/6, S. 480 - 491

·                     Wirtschafts- und sozialpolitische Implikationen der Binnenmarktliberalisierung, in: Gegenwartskunde, 1989/1, S. 31 - 40

·                     Regionale und sektorale Auswirkungen des Europäischen Binnenmarktes. Eine Analyse am Beispiel der Industrie, in: Konjunkturpolitik. Zeitschrift für angewandte Wirtschaftsforschung, Vol. 3, 1989/4, S. 201 - 214

·                     Hat Deutschland die Märkte der Zukunft verloren? Die Automobilindustrie als Beispiel, in: Peren, F.W. (Hrsg.), Krise als Chance. Wohin steuert die deutsche Automobilwirtschaft, Frankfurt a.M. 1994, S. 125 – 136

·                     Globale Standortanalyse, zusammen mit Peren, F.W., in: Harvard Businessmanager, 6/1998, S. 70 - 77

·                     Globalisierung und internationaler Standortwettbewerb, zusammen mit Terlau, W. in: Meier, H, Roehr, S. (Hrsg.): Einführung in das Internationale Management, Herne/Berlin 2004, S. 33 - 56

·                     Offshoring – Chance oder Bedrohung für den Produktionssstandort Deutschland, zusammen mit Natrop, J., in Wirtschaftsdienst 8/2004, S. 519 – 528

 


 

 

Teilgebiet:      Institutioneller Wandel, Neue Institutionenökonomik,

                        Dienstleistungsökonomik

 

·                     Anlegerschutz aus Sicht der Principal-Agent-Theorie, in: wisu, 3/2005, S. 360 - 367

·                     Preis- und Qualitätseffekte, in: WiST, 4/2005, S. 213 – 216

·                     Dienstleistungen im Spannungsfeld zwischen Preis- und Qualitätswettbewerb, in: wisu 3/2008

·                    Mess- und Bewertungsinstrument zur Feststellung  des Gefährdungspotentials von Glücksspielprodukten (zusammen mit dem Wissenschaftlichen Forum Glücksspiel der Aktion Mensch), in: Zeitschrift für Wettbewerbs- und Glücksspielrecht (ZfWG), 1/2008

 

Herausgeber

 

-           Hrsg. der Volkswirtschaftlichen Schriftenreihe des Lit-Verlages, zusammen mit Frau Prof. Dr. W. Terlau

 

Lehrbriefe für Studiengänge

 

Ab WS 2003/2004 für die Basismodule „Economics“ des MBA-Fernstudiums an der FH Koblenz, Rhein-Ahr-Campus in Remagen:

1.                  Microeconomics

2.                  Macroeconomics

3.                  Economic Policy

4.                  International Economics

 

Im Diplom-Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen (1999 – 2006):

1.                  Mikroökonomie

2.                  Angewandte Makroökonomie und Wirtschaftspolitik

3.                  Einführung in die Betriebswirtschaftslehre

 

Hochschule der Sparkassen-Finanzgruppe, Bonn:

1.         Advanced Macroeconomics and Economic Policy

 

Tagungsbände

IT-Controlling in Forschung und Praxis. Tagungsband zur Fachtagung IT-Controlling Sankt Augustin; Reiner Clement, Andreas Gadatsch, Jens Juszczak (Hrsg.), Schriftenreihe des Fach-bereichs Wirtschaft der FH Bonn-Rhein-Sieg
• Band 1 vom 19.3 2004
• Band 2 vom 21./22.3.2005
• Band 3, Juni 2006

 

 

Arbeitspapiere

 

1.                 Grundlagen, Weiterentwicklungen und Problemfelder der ökonomischen Integrationstheorie. Arbeitspapiere des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften der Bergischen Universität GH Wuppertal, 1988, Nr. 116

2.                  Quo Vadis EG? - Problemfelder und Lösungsstrategien bei der Vollendung des Europäischen Binnenmarktes, in: Arbeitspapiere des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften der Bergischen Universität GH Wuppertal, 1989, Nr. 100 (Sonderausgabe)

 

III. Forschung

 

Forschungsaufträge

 

-           Werkvertrag mit dem Forschungsinstitut für anwendungsorientierte Wissensverarbeitung (FAW) an der Universität Ulm zum Thema „Vernichten die Neuen Medien Arbeitsplätze“, November 2001; erschienen in: Schauer, T.: Internet für Alle - Chance oder Zumutung (Studie des Forschungsinstituts für anwendungsorientierte Wissensverarbeitung) Ulm 2002 (ISBN 3-89559-038-X)

-           Werkvertrag mit der Katholischen Erwachsenbildung (KAB) im Kreis Saarlouis e.V. „Makroökonomische Simulation eines zusätzlichen Familieneinkommens“ (zusammen mit M. Kiy, FH Köln), November 2001 bis Januar 2002; veröffentlicht in: Jünemann, E., Ludwig, H. (Hrsg.): Vollbeschäftigung ist möglich, Merzig 2002 (ISBN 3-923754-80-9)

-           Entwicklung eines Messinstruments zur Beurteilung des Gefährdungspotentials von Glücksspielprodukten (Wissenschaftliches Forum Glücksspiel)

 

Forschungssemester

(SS 2004 – WS 2004 / 2005; Hinweis: verteilt auf ein Jahr = halbe Stelle für diesen Zeitraum; zusammen mit Prof. Dr. Jürgen Monhemius)

Markteffizienz und Marktverhalten von Kleinanlegern auf dem Kapitalmarkt am Beispiel der Börse – Rechtliche Möglichkeiten zur Schaffung einer größeren Markteffizienz und eines höheren Anlegerschutzes

IV. Tätigkeiten/Lehraufträge

 

Beratungsdienstleistungen

 

-          Inhaltliche Vorbereitung der Internationalen G-7 Konferenz des Bundesministeriums für Wirtschaft und der Europäischen Kommission„Global Information Networks“ , 6. - 8. Juli 1997 in Bonn

-                    Inhaltliche Konzeption der Initiative „Elektronischer Geschäftsverkehr“ der Bundesregierung (Federführung: Bundesministerium für Wirtschaft), Sommer 1997

-                     Freier Mitarbeiter (Consultant) der Prof.Net GmbH, Bonn (zahlreiche Studien und Expertisen für Unternehmen, z.B. zur globalen Standortwahl)

-                     Beratung der Brasilianischen Botschaft, Bonn, bei der Rekrutierung von Mitarbeitern für die Handelsabteilung (August 1998)

-                     Entwicklung eines Studienkonzepts für einen MBA-Studiengang „International Business“ (FH Köln)

 

Gutachtertätigkeit (ehrenamtlich)

 

·                     Gutachter für den DAAD (Deutscher Akademischer Auslandsdienst), seit Mai 2006

·                     Gutachter für die Heinrich-Hertz-Stiftung, NRW, seit 2004

 

Beiräte, Institute

 

-                     Gründungsmitglied (z.Z. Vorsitz und Präsident) des Instituts für Angewandte Wirtschaftsforschung e.V., Bonn

-                     Mitglied der Arbeitsgruppe „Nachhaltige Entwicklung und Umweltschutz durch Telematik-Anwendung“ des „Forums Info 2000“ (gemeinsame Initiative der Bundesministerien für Wirtschaft sowie Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie; ab Oktober 1999 umbenannt in „Forum Informationsgesellschaft“)

-                     Mitglied im Wissenschaftlichen Forum Glücksspiel der Aktion Mensch e.V., Bonn

 

Lehraufträge an Hochschulen

 

Diplom-Studiengänge (vergleichbare Studiengänge)

-                   WS 1998/99 – SS 2000: Fachhochschule Koblenz, Rhein-Ahr Campus, Remagen, Studiengang Gesundheits- und Sozialwirtschaft, Volkswirtschaftslehre I und II

-                   1999 - 2006: Fachhochschule Koblenz, Rhein-Ahr Campus, Remagen, Fernstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen, Volkswirtschaftslehre I und II

-                   2002 - 2006: Fachhochschule Koblenz, Rhein-Ahr Campus, Remagen, Fernstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen, BWL I (Allgemeine BWL)

-                   Oktober 2000 – Oktober 2002: Bankakademie Rheinischer Genossenschaftsbanken, Volkswirtschaftslehre

 

Bachelor-Studiengänge

-                   ab WS 2006/07 Sparkassen Hochschule, Modul: Makroökonomie, Geld und Währung

-                   ab WS 2007/08 Sparkassen Hochschule, Modul: Advanced Macroeconomics and Economic Policy

-                   ab SS 2007, Fachhochschule für Ökonomie und Management (FOM), Modul: International Economic Relations

 

Master-Studiengänge (vergleichbare Studiengänge)

-                   ab WS 2003/2004: Fachhochschule Koblenz, Rhein-Ahr Campus, Remagen, Master of Business Administration (MBA) Fernstudiengang , Basismodul Economics (Economics und Management, Economics und Policy, International Economics)

-                   ab 2005 BWL I und VWL I, Aufstieg Höherer Dienst der Berufsgenossenschaften, Hennef

 


 

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