Untersuchung zur erfolgreichen Einführung des NKF

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich freue mich sehr, dass Sie die Zeit gefunden haben, um an dieser Untersuchung teilzunehmen und somit einen entscheidenden Beitrag für meine Diplomarbeit leisten. Um den nachstehenden Fragebogen gewissenhaft zu beantworten, benötigen Sie ca. 15 min. Ich hoffe, in der einen oder anderen Kommune Anregungen zu einer erfolgreichen Einführung des NKF geben zu können.

Wie groß ist Ihre Kommune? Bitte kreuzen Sie Ihre Einwohnerzahl an.
X < 10.000 100.000 < X < 200.000
10.000 < X < 30.000 200.000 < X < 500.000
30.000 < X < 50.000 500.000 > X
50.000 < X < 100.000

In welchem Land liegt Ihre Kommune? Bitte tragen Sie Ihr Bundesland ein.
Baden-Württemberg Niedersachsen
Bayern Nordrhein-Westfalen
Berlin Rheinland-Pfalz
Brandenburg Saarland
Bremen Sachsen
Hamburg Sachsen-Anhalt
Hessen Schleswig-Holstein
Mecklenburg-Vorpommern Thüringen

Bitte kreuzen Sie den Status Ihrer Kommune an.
kreisangehörig kreisfrei

Ist Ihre Kommune im Haushaltssicherungskonzept?
ja nein

Bitte geben Sie an, wann die Eröffnungsbilanz aufgestellt wird/wurde.
01.01.2005 01.01.2010
01.01.2006 01.01.2011
01.01.2007 01.01.2012
01.01.2008 01.01.2013
01.01.2009 später, und zwar

Was ist/war der Auslöser zur Umstellung von der Kameralistik auf die Doppik?
neues Gesetz anderer Auslöser, und zwar
betriebswirtschaftliche Gründe
mehr Kundenorientierung durch höhere Transparenz

In welcher Funktion sind Sie für die Umstellung von der Kameralistik auf die Doppik in Ihrer Kommune verantwortlich?
keine Funktion Projektmitarbeiter
Projektleiter sonstiger, und zwar
Teilprojektleiter

Wie lautet Ihr Projektauftrag zur Neugestaltung des Rechnungswesens? (Mehrfachnennung möglich)
Umstellung des Rechnungswesens auf die Doppik neue Organisation der Finanzbuchhaltung
Einführung einer KLR es liegt kein Projektauftrag vor
Einführung von Budgets sonstiges, und zwar
Einführung Neuer Politischer Steuerung über Kennzahlen und Ziele

Wie weit ist Ihr Umstellungsprozess von der Kameralistik auf die Doppik fortgeschritten? Bitte geben Sie an, welche Projektphase Sie bereits abgeschlossen haben.
Bitte orientieren Sie sich am letzten Meilenstein der jeweiligen Projektphase:
--> Projektdefinitionsphase: Endet mit dem Projektauftrag
--> Konzeptphase: Endet mit der Auswahl einer Lösungsalternative, d.h der Weg zum Ziel (das Konzept) ist festgelegt
--> Gestaltungs-/Spezifikationsphase: Endet mit der vollständigen Planung der Umsetzung des Konzeptes/Projektes
--> Realisierungsphase: Endet mit der Abnahme des Projektes (das Geplante wurde umgesetzt)
--> Implementierungsphase: Endet mit dem Abschlussbericht
Projekt noch nicht begonnen Realisierungsphase
Projektdefinitionsphase Implementierungsphase
Konzeptphase in Betrieb
Gestaltungs-/Spezifikationsphase

Ist der Projektleiter für die Erreichung der Projektziele verantwortlich?
ja
nein, verantwortlich ist

Wie groß ist Ihr Projektteam? (Bitte zählen Sie die Projektmitglieder aus Teilprojekten mit dazu.)
X < 5 10 < X < 25
5 < X < 10 X > 25

Sind die Projektmitarbeiter dem Projektleiter unterstellt?
ja, nur dem Projektleiter nein
nur teilweise, da auch Linienvorgesetzte

Sind die Projektmitarbeiter von ihren übrigen Aufgaben für das Projekt freigestellt?
ja überwiegend
teilweise nein

Für welche Aufgaben haben Sie externe Berater vorgesehen? (Mehrfachnennung möglich)
Externe Berater sind nicht vorgesehen. Betriebswirtschaftliche Beratung
Softwareauswahl für andere Aufgabengebiete, und zwar
Systemintegration

Wie binden Sie die politischen Entscheidungsträger mit ein? (Mehrfachnennung möglich)
Mitglied im Lenkungsausschuss Teilnehmer an Workshops
Adressat des Statusberichts Auftraggeber
Entscheider in strategischen Fragestellungen anders, und zwar
Mitglied im Projektteam

Wie verteilt sich der Projektaufwand (in %) auf die Projektphasen? (Hier reicht auch Ihre qualifizierte Schätzung.)
Projektdefinitionsphase

 %
Konzeptphase

 %
Gestaltungs-/Spezifikationsphase
 %
Realisierungsphase
 %
Implementierungsphase
 %

Wie verteilt sich der Projektaufwand auf die folgenden Funktionen? (Hier reicht auch Ihre qualifizierte Schätzung.)
Projektleiter
 %
Teilprojektleiter
 %
Fachbereiche
 %
Politik
 %
Externe Berater
 %
Softwarelieferant
 %
Rechenzentrum
 %

Wie hoch ist Ihr Gesamtprojektvolumen (in 1000 €)? (Schätzung reicht).
       

Welche Projektmanagementinstrumente setzen Sie ein? (Mehrfachnennung möglich)
Meilensteinplan Projektstatus (Projektsitzungen)
Projektstrukturplan Projektstatusberichte
Pflichtenheft Kommunikationsplan
Zeitmanagement Frühwarnsystem
Kontrakte zwischen Auftraggeber und Projektleiter (extern) sonstige, und zwar
Kontrakte zwischen Projektleiter und internen Auftraggebern

Welche Tools setzen Sie in Ihrem Projekt ein? (Mehrfachnennung möglich)
MS Project Musterprojektplan zur Doppikeinführung
MS Excel Muster-Leistungsbeschreibungen zur Software und Systemintegration
Mindmap sonstige, und zwar
Visio

Welche Methoden nutzen Sie? (Mehrfachnennung möglich)
Projektcontrolling (Kosten) Change Management (CM)
Projektcontrolling (Zeit) Akzeptanzmanagement
Projektcontrolling (Mitarbeiterkapazitäten und -skills) Feedback
Projektfortschrittskontrolle/Planrevision sonstige, und war
Qualitätsmanagement (QS)

Welche Implementationsstrategie haben/werden Sie bei der Einführung der Doppik (ge)nutzen?
Big Bang (vollständige Ablösung des Altsystems zum Stichtag) schrittweise prozessorientierte Einführung (sukzessive Ablösung durch Umstellung vollständiger Prozessketten)
schrittweise funktionsorientierte Einführung (Funktions- oder Abteilungsweise Ablösung des Altsystems)

Für welche Software haben Sie sich zur Umstellung von der Kameralistik auf die Doppik entschieden?
      

Bitte kreuzen Sie an, welche Informationsquellen für Sie als Projektleiter/Teilprojektleiter besonders wichtig sind/waren.
sehr wichtigeher wichtigwichtigeher unwichtigunwichtigüberflüssig
persönl. Austausch mit Kommunen, die schon weiter sind.
Kongresse
Literatur
Netzwerke
externe Berater

Bitte kreuzen Sie an, welche der folgenden Aussagen auf Ihr Projekt zutreffen.
stimme ich voll und ganz zu.stimme ich zustimme ich eher zustimme ich eher nicht zustimme ich nicht zustimme ich ganz und gar nicht zu
Ich bin mit dem bisherigen Projektverlauf insgesamt zufrieden.
Es wurden alle Ergebnisse planmäßig erreicht.
Wir werden voraussichtlich mit dem geplanten Budget auskommen.
Wir werden voraussichtlich im Zeitplan bleiben.
Wir sind mit der Qualität der erreichten Ergebnisse zufrieden.
Wir haben die Akzeptanz der Mitarbeiter.
Wir haben die Akzeptanz der politischen Gremien.
Wir haben die Akzeptanz der Verwaltungsspitze.
Wir erreichen die Projektziele.
Durch das Projekt erreichen wir einen wirtschaftlicheren Umgang mit Ressourcen.

Das würde ich als Projektleiter / Teilprojektleiter zukünftig anders machen:


Sind Sie an den Ergebnissen der Studie interessiert? Wenn ja, tragen Sie bitte Ihre E-Mailadresse ein.
nein
ja


Der Fragebogen ist jetzt:
noch nicht fertig      
fertig zum Abschicken

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bedanke mich recht herzlich für Ihre Unterstützung. Die Ergebnisse dieser Studie werden Mitte Februar vorliegen. Nochmals vielen Dank und einen schönen Tag.
Mit freundlichen Grüßen
Michael Franke



Autor des Fragebogens: Michael Franke
eMail: michael-franke6@web.de
Institution: FH Bonn-Rhein-Sieg

Dieses Formular wurde mit GrafStat (Ausgabe 2007 / Ver 3.46) erzeugt.
Ein Programm v. Uwe W. Diener 8/2007.
Informationen zu GrafStat: http://www.grafstat.de